Montag, 25.03.2019 19:23 Uhr

Jorge Lorenzo Interview in den Farben von Repsol Honda

Verantwortlicher Autor: Patricia Rennhack Alsfeld, 03.01.2019, 11:49 Uhr
Presse-Ressort von: Patricia Rennhack Bericht 5385x gelesen
Lorenzo erstmals in den Farben von Honda Repsol
Lorenzo erstmals in den Farben von Honda Repsol  Bild: Respolmedia.com

Alsfeld [ENA] Jorge Lorenzo wechselt mit 31 Jahren von Ducati zu Honda Repsol er spricht jetzt zum ersten Mal darüber über seine neue Herausforderung auf der RC213V von Honda. Zwei Monate vor dem Saisonauftakt in Katar gibt der Spanier sein erstes in Interview in den Farben von Honda Respol

Lorenzo gibt einen Überblick was der Wechsel in das Team Honda Repsol für ihn bedeutet und wie der die RC213V analysiert, ebenso wie ihm die Farben des Team Honda Respol gefallen. Ich mag die Farben denn meine Lieblingsfarben waren schon immer weiss, schwarz, rot und jetzt kommt auch noch Orange dazu. Diese Farben stehen für Erfolg und viele Siege in der Motorrad-Weltmeisterschaft das schon seit jetzt 25 Jahren. Ich bin stolz darauf jetzt ein Teil dieser erfolgreichen Familie zu sein und möchte dazu beitragen das Team noch stärker zu machen.

Wie war dein Eindruck auf dem neuen Bike von Honda Repsol nach dem du es das erste mal gefahren hast? Mein Bike aus der letzten Saison war wesentlich grösser, wahrscheinlich doch zu groß für mich, die Honda passt mir von den Abmessungen besser zu mir. Es ist ein kleines, kompakteres und niedrigeres Motorrad auf dem man sich besser bewegen und beugen kann. Beim Kurven fahren, kann man mehr Kontakt zum Boden haben und fühlt sich sicherer. Deswegen war mein Eindruck sehr positiv und ich habe viel Potential dort gesehen.

Wie denkst du darüber das Marc Marquez von dir noch lernen kann? Das ist ganz einfach erklärt alle Fahrer haben ihre Stärken und Schwächen so wie er von mir lernen kann, kann ich auch wiederum von ihm lernen. Wir beiden werden versuchen uns gegenseitig zu besiegen. Das wiederum führt dazu das das Team nur noch stärker werden kann, ebenso wie dadurch auch der technische Fortschritt für das Motorrad weiter entwickelt werden kann.

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