Mittwoch, 22.01.2020 07:27 Uhr

Sieg von Deutschland im EM-Test über Island mit 33:25

Verantwortlicher Autor: Ulrich Behrens Mannheim, 05.01.2020, 16:50 Uhr
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Johannes Bitter erstmals seit 2030 Tagen wieder im deutschen Tor
Johannes Bitter erstmals seit 2030 Tagen wieder im deutschen Tor  Bild: t-online.de

Mannheim [ENA] Unmittelbar vor den Handball-Europameisterschaften schlug die deutsche Mannschaft Island mit 33:25 (16:13) Toren. Diese EM beginnt am Donnerstag, den 09.01.2020, in Norwegen, Österreich und Schweden. Vor 13000 Zuschauern begann die DHB-Auswahl in der...

...ausverkauften SAP-Arena mit einer massiven Deckungs- variante. Dabei ragte besonders der Keeper Andreas Wolff mit 12 Paraden heraus. Die Isländer als WM-Elfter forderte die Gastgebermannschaft mit viel spielerischem Können und Elan heraus. Zwar dominierten in der ersten Halbzeit besonders die Abwehrreihen in beiden Mannschaften, daher fiel die Torwurfausbeute nicht sehr hoch aus.

Der deutsche Linksaußen Uwe Gensheimer
Der ehemalige Bundestrainer Heiner Brand

Offener Schlagabtausch in der 1. Halbzeit

Bei den Deutschen ragte gleich anfangs besonders Paul Drux heraus, der sich im Zweikampf am gegnerischen Kreis durch seine körperliche Robustheit torreich durchsetzen konnte. Der gegnerische Angriff durch den Island-Trainer Gudmundur Gudmundsson gut eingestellt, sorgte auf der Platte für viel Wirbel. Dadurch gelang den deutschen Spielern nur eine 6:5-Führung bis zur 12. Minute.

Einige technische Fehler im DHB-Team

In der deutschen Mannschaft häuften sich inmitten der 1. Halbzeit einige technische Fehler. So erreichten die Isländer durch Gudjon Valur Sigurdsson eine 12:11-Führung (23. Minute). Doch danach veränderte der deutsche Bundestrainer Christian Prokop seine Aufstellung. Er brachte mit Debütant Schmidt und Michalczik 2 neue Spieler, so dass insbesondere durch Uwe Gensheimer, durch 2 Gegenstöße, eine Spielführung gelang. Nach dem Wechsel setzte sich die deutsche Mannschaft viel entscheidender in Szene. Dazu trug auch ein neu ins deutsche Tor gewechselte Johannes Bitter bei. Der entschärfte sofort vier Paraden des Gegners.

Inmitten der 2. Halbzeit sorgten weitere Spielerwechsel im DHB-Team auch für eine konditionelle Überlegenheit. Und so stand es in der 44. Minute bereits 24:16 für die deutsche Mannschaft. Besonders Michalczik, der die Rolle als Spielmacher übernommen hatte, sorgte für viel “Torglanz” im deutschen Angriff. In den Schlussminuten erhöhten die Gastgeber den Angriffs- druck und erreichten damit einen abschließenden 33:25- Erfolg.

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